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Er zieht sich zurück

Er zieht sich zurück:

Was ist passiert?

Und was kannst du jetzt tun?

Gerade erschien dir dein Leben noch wie ein wunderschöner Traum. Du hast einen tollen Mann getroffen, die ersten Dates waren ein voller Erfolg, ihr seid zusammengekommen und nichts schien euch mehr trennen zu können. Doch plötzlich bemerkst du: er zieht sich zurück.

Wenn du ihn sehen willst, ist plötzlich alles Mögliche wichtiger als ein Treffen mit dir.

Deine Nachrichten beantwortet er höchstens noch zögerlich und einsilbig. Von selbst meldet er sich gar nicht. Du verstehst die Welt nicht mehr, zweifelst an dir und stellst dir nonstop bohrende Fragen – was habe ich falsch gemacht?

Hat er sich jemals wirklich für mich interessiert?

Was du hier gerade erlebst, hat wahrscheinlich nur teilweise direkt etwas mit dir zu tun. Vielmehr passiert bei ihm etwas und ihr steckt gerade in einer ziemlich typischen frühen Beziehungskrise.

Die Bindungspsychologie nennt es Nähe-Distanz-Problem, welches so schon unzählige Paare getroffen hat.

Hier erfährst du, wie es dazu kommen konnte und was du jetzt tun kannst, um ihn wieder zurückzuholen, damit eure junge Liebe einfach weiterwachsen kann.


 

Männer verstehen

Phase 1:

Er zieht sich zurück, obwohl er anfangs nie genug von dir haben konnte.

Wenn das passiert, heißt das nicht automatisch, dass du für ihn nur ein kurzes Abenteuer und eine schnelle Eroberung sein solltest.

Er kann sich wahrscheinlich immer noch eine lange Beziehung mit dir vorstellen, aber eventuell ging ihm da einiges zu schnell.

Die meisten Männer können sich rasant für eine Frau begeistern und sich von einem Moment auf den anderen richtig in dich vergucken. Sie würden dann vieles tun, um deine Aufmerksamkeit zu gewinnen, dich zu treffen und mit dir zusammenzukommen. Sie geben sprichwörtlich alles, um dich zu erobern.

Seid ihr erst zusammen, schalten Männer häufig einen Gang runter. Sie wollen diese Beziehung, aber sie soll noch einigermaßen unverbindlich bleiben, bevor sich später die Bereitschaft intensiviert, eine wirklich langfristige Beziehung mit dir einzugehen, weil du DIE Richtige für ihn bist.

Phase 2:

In der zweiten Phase, wo er noch eher zwanglos bleiben will, fällt bei vielen Frauen aber schon die endgültige Entscheidung für ihn. Und das sagen oder zeigen sie ihm dann auch.

Sie äußern erste konkrete Gedanken über die gemeinsame Zukunft oder sagen ihm direkt, wie lieb sie ihn schon haben. Das löst dann häufig Panik aus: er zieht sich zurück.

Es wäre seinerseits jetzt ganz einfach, diese Situation zu bereinigen, indem er einfach offen mit dir spricht. Dazu fehlt ihm sicherlich manches Mal der Mut, vor allem aber möchte er dich mit seinen Gedanken und seinem Wunsch nach mehr Zeit nicht verletzen.

Aus einer guten Absicht heraus begeht er dann einen Fehler, der euer ganzes junges Glück gefährdet. Er zieht sich zurück und flüchtet sich in Abwesenheit und Vermeidung. Was kannst du jetzt tun?


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Er zieht sich zurück – so reagierst du am besten

Zunächst einmal ist es wichtig, dass du die Situation schnell und genau so für dich analysierst. Solange er sich dezent und einigermaßen rücksichtsvoll von dir entfernt, bist du nach wie vor in seinem Herzen und es gibt die Chance, diese Zeit zu überstehen und wieder zueinander zu finden.

Siehst du ihn aber schon mit der Nächsten im Schlepptau oder macht er dir unmissverständlich klar, du sollst ihn in Ruhe lassen, war es für ihn nur ein kurzes Abenteuer – sorry!

Fehlt ernsthaftes Interesse bei ihm, macht es keinen Sinn bis zur Selbstaufgabe hinter dem Mann herzulaufen. Manche Frau nimmt sich vielleicht vor, hier um den Mann zu kämpfen, aber das ist vergebliche Liebesmüh. Ein solcher „Kampf“ hat immer erst dann eine gewisse Erfolgsaussicht, wenn zuvor auch eine solide Beziehungsbasis bestand.

Gibt es nun aber tatsächlich hoffnungsvolle Anzeichen, kannst du ihm und euch jetzt gut helfen. Panik und Klammern bringen hier gar nichts und steuern die schlingernde Beziehung nur vollständig ins Aus. Zwing dich zu Ruhe und Gelassenheit!

Schenk ihm den Freiraum, der er jetzt braucht, und lass ihn erst einmal los. Das ist natürlich nicht ganz leicht, aber es ist eure einzige Chance. Wende dich wieder mehr anderen Dingen zu: den Freundinnen, der Familie, den Hobbys, Job oder Studium. Das alles lenkt dich ab und zeigt ihm, dass du immer noch dein eigenes Leben hast und nicht die Abhängige bist, die vollkommen auf ihn fixiert war und schnell von ihm Besitz ergreifen wollte.

 

In Kontakt bleiben

Er soll natürlich mitbekommen, wie souverän du dein Leben auch ohne ihn schmeißen kannst. Diese Eigenschaft war ja schon Teil der Faszination, mit der du ihn am Anfang begeistert hast.

Deswegen darfst du den Kontakt nun auf keinen Fall vollständig abbrechen, beleidigt sein oder gar planen, ihn irgendwie eifersüchtig zu machen.

Halte eure Nachrichten, Telefonate oder auch Treffen dabei aber auf einer lockeren, unverbindlichen Ebene. Er wird definitiv an diesem Kontakt interessiert sein und auch darauf reagieren!

Die Themen Beziehung und Gefühle sind jetzt zunächst einmal tabu. Das führt bei dir sicherlich zu einer gewissen Unsicherheit, wie und ob es überhaupt weitergeht. Diese Verlustangst kannst du eventuell leichter aushalten, wenn du dir immer wieder vergegenwärtigst, dass dir eure Beziehung und er auf dem aktuellen Niveau andererseits aber auch nichts geben können und dich eher unglücklich machen.

Halte während dieser Phase die Augen offen, ob ihn nicht vielleicht andere Probleme – Privates oder Berufliches – im Moment so sehr beschäftigen, dass er eure Beziehung zunächst einmal zurückgestellt hat. Weil ihr euch noch nicht allzu lange kennt, traut er sich eventuell nicht, dir direkt sein Leid zu klagen. Findest du solche Anhaltspunkte, gib ihm zu verstehen, dass du als Unterstützung da sein könntest und biete ihm unaufdringlich Hilfe an.

 

Faktor Zeit

Ist bei ihm offensichtlich ansonsten alles in Ordnung, solltest du ihm etwas Zeit einräumen, seine Entscheidung für dich zu treffen.

Zur Länge dieses Zeitraums gibt es keine konkrete Empfehlung. Hier musst du dir selbst ein Zeitlimit setzen. Eine Woche ist sicherlich sehr knapp bemessen, zwei Monate wären eine sehr lange Spanne.

Muss ein Mann derart lange überlegen, hat er gedanklich oder gefühlsmäßig so viele Argumente gegen dich oder gegen euch als Paar gesammelt, dass eine Entscheidung dafür ohnehin höchstens halbherzig ausfallen würde. Eventuell bist du auch an einen Mann geraten, der einfach keine Entscheidungen treffen oder kommunizieren kann und solche Fragen immer auf die lange Bank schiebt, in der Hoffnung, dass sie sich irgendwann und irgendwie schon von selbst erledigen. Willst du so einen?

Wahrscheinlich nicht und außerdem hast du hast definitiv eine schnellere Antwort verdient. Im Idealfall kommt er nach ein paar Wochen von selbst wieder auf dich zu, wird persönlicher, sucht erneut mehr Nähe oder spricht sogar ganz offen von euch als Paar. Wenn das nicht passiert, ergreifst du die Initiative.

Erzähl ihm, wie du die Dinge siehst, seit du bemerkt hast: er zieht sich zurück. Gesteh dabei ruhig ein, dass du vielleicht etwas zu vorschnell und überschwänglich warst. Biete ihm an, ab jetzt langsamer und Schritt für Schritt weiterzumachen. Vielleicht triffst du so einen Nerv und er wird dich einfach glücklich in den Arm nehmen.

Zögert er immer noch, muss er auch wissen, dass du nicht mehr unbegrenzt warten wirst. Du musst ihm keine konkrete Deadline nennen, aber dieser Punkt sollte am Ende des Gesprächs für ihn absolut klar sein.

Er braucht hoffentlich keine weitere Zeit, denn dann musst du dich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass es mit euch nicht wirklich etwas werden kann. Ansonsten kann dieses klärende Gespräch zu einem Neuanfang werden, mit dem ihr nun endgültig – wenn auch etwas behutsamer – in euer gemeinsames Glück durchstartet.


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Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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