Kann eine Fernbeziehung funktionieren? – 15 Tipps für eine Liebe auf Distanz

“Machs gut, mein Schatz. Bis bald.” Diesen Satz hörst du regelmäßig oder sprichst ihn selbst aus?

Dann führst du wahrscheinlich eine Fernbeziehung.

Das Abschiednehmen für mehrere Tage oder eher Wochen ist für dich Alltag.

Dazwischen Hunderte Kilometer Entfernung, viel Einsamkeit und oft Traurigkeit …

Keine einfache Situation.

Quälende Sehnsucht und sicher auch häufig Fragen wie: Kann das gut gehen?

Bist du überhaupt der Typ für eine Fernbeziehung?

Jetzt bekommst du endlich Antworten!

Und außerdem zeige ich dir hier, wie die Liebe auf Distanz erfolgreich funktioniert.

Denn das kann sie, wenn du diese 15 Tipps für eine starke, glückliche Fernbeziehung von Anfang an berücksichtigst oder spätestens heute damit anfängst.

Es ist viel einfacher, als es in vielen, einsamen Stunden den Anschein hat.

Erfolgreich Fernbeziehung führen?

Schau dir gleich an, wie es geht:

1. Der Probelauf

Nicht jeder ist aus dem Stand heraus bereit für eine Fernbeziehung.

Bahnt sich diese besondere Konstellation der Partnerschaft gerade erst an, oder einer von euch muss aus beruflichen Gründen plötzlich wegziehen, während der andere nicht gleich mitkommen kann, kannst du die Beziehung auf Distanz vorab üben.

Ihr vereinbart – obwohl noch in der Nähe – bewusst längere Trennungsphasen:

ein paar Tage, die ganze Woche oder auch den ganzen Monat.

Der Zeitraum sollte in etwa den tatsächlichen Trennungszeiten entsprechen.

In dieser Zeit seht ihr euch nicht, sondern kommuniziert nur per Telefon, Messenger, Videochat etc., wie ihr das später auch machen müsst.

So bekommt ihr beide ein Gefühl für die reale Situation.

Ihr seht, wo es Probleme geben könnte und habt genügend Zeit für Lösungen.

Oder ob du mit der Situation überhaupt nicht klarkommst …

Was sind überhaupt Probleme einer Fernbeziehung?

Eine Partnerschaft auf Distanz ist gar nicht so ungewöhnlich.

Gut jedes zehnte Paar führt sie mit mehr oder weniger großen Distanzen zwischen sich.

Viele scheitern aber an mangelndem Vertrauen, Eifersucht oder leben sich schlicht auseinander.

Das soll dir nicht passieren. Und deswegen:

2. Akzeptiere die Situation

Du lebst schon mittendrin oder die Beziehung über große Entfernungen ist wie im ersten Beispiel nicht mehr zu verhindern …

Es bringt dir nichts, die Situation ständig zu verfluchen oder sich fast jeden Tag auszumalen, wie es wäre, wenn … Verstohlene Blick auf andere – „normale“ – Paare machen es noch schwieriger.

Du musst die Situation akzeptieren, wie sie ist.

Dann kannst du leichter mit der Distanzliebe klar kommen.

Betrachtest du sie nur wegen der Entfernung immer wieder als unvollkommen, wirst du irgendwann auch den Rest als unvollkommen wahrnehmen.

3. Vertrauen schenken

Wer räumlich und zeitlich oft getrennt ist, muss seinem Partner vertrauen (können).

Ständige Kontrolle des anderen ist ohnehin ein Beziehungskiller, aber hier funktioniert sie zudem auch gar nicht.

Wann war er online? Mit wem schreibt er?

Wenn du das alles verfolgst oder vielleicht sogar seinen GPS-Standort kontrollierst, wirst du bald wahnsinnig und dein Partner fühlt sich eingeengt oder verfolgt.

Aus räumlicher Distanz wird schnell auch eine zwischenmenschliche Kluft, die ihr nicht mehr überbrücken könnt.

Vertrauen ist hier wichtiger denn je.

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4. Teilt euer Leben jeden Tag

Dank der modernen Medien und schneller Internetverbindungen ist das Führen einer Fernbeziehung heute leichter als jemals zuvor. Schickt euch Fotos, Sprachnachrichten kleine Videos von all den Dingen, die ihr tagsüber erlebt.

Das könnt ihr zwischendurch machen oder ihr vereinbart zusätzlich feste Zeiten zum Beispiel für einen Videochat.

Selbst über Tausende Kilometer Entfernung entstehen so Gemeinsamkeiten, ein Miteinander, eine Beziehungsbasis und vor allem auch: Vertrauen.

5. Rituale verbinden

Bei einer Beziehung auf Distanz rate ich immer zu solchen festen Zeiten oder Terminen und weiteren Ritualen, die ihr gemeinsam findet und dann regelmäßig lebt.

Diese Rituale geben euch beiden Sicherheit. Die Fernbeziehung fühlt sich dadurch viel verlässlicher an.

Kommuniziert ihr nur irgendwie und irgendwann mal zwischendurch, passiert das Gegenteil:

Die Partnerschaft erscheint immer beliebiger und schnell nur noch wie eine lockere Freundschaft.

6. Jeder hat seinen Part in der Kommunikation

Kommunikation in jeder Form ist keine Einbahnstraße.

Ihr müsst dabei beide gleichermaßen zu Wort kommen und die Möglichkeit haben, eure Gedanken, Sorgen oder Fragen zu äußern.

Ausgewogene Kommunikation auf Augenhöhe ist eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren einer Fernbeziehung, damit ihr euch nicht auseinanderlebt.

7. Sorgt für Nähe über die Entfernung

Eure Kommunikation ist jetzt zugleich eure einzige Möglichkeit, ein Gefühl von Nähe über die Distanz aufzubauen oder zu bewahren.

Deswegen ist diese Kommunikation und ihre Gestaltung jetzt besonders wichtig.

Guck zwischendurch immer mal wieder auf eure Nachrichten oder Gespräche.

Sind die Unterhaltungen wirklich noch tief, partnerschaftlich und vertrauensvoll?

Oder tauscht ihr nur noch Oberflächlichkeiten aus, die lediglich den Schein wahren?

Gute, intensive Kommunikation – und dabei geht es nicht ausschließlich um die Länge von Gesprächen oder Nachrichten – gibt euch Vertrauen, Sicherheit und Halt.

8. Weniger Erwartungen und keine falsche Harmonie

Auch in einer Fernbeziehung kann es zu Streitereien und Problemen kommen.

Das ist kein schlechtes Zeichen für eure Partnerschaft auf Distanz, sondern ganz normal in jeder Beziehung.

Erwarte niemals, dass alle Gespräche oder Begegnungen nun automatisch harmonischer verlaufen, weil sie so selten sind.

Schluck deinen Ärger über irgendetwas dennoch nicht herunter, nur weil du den Augenblick nicht ruinieren möchtest.

Probleme müssen auch jetzt immer auf den Tisch und geklärt werden!

Nur dann könnt ihr euch eure Liebe auch über große Entfernungen bewahren, weil ihr trotzdem eine ganz normale Beziehung miteinander führt.

Und besonders wichtig:

9. Findet eine Streitkultur

Diskussionen oder Auseinandersetzungen am Telefon oder via Messenger verlaufen anders als persönliche Gespräche.

Wichtige Signale des anderen – Mimik oder Gestik – kommen gar nicht bei dir an und auch das elementare Diskussionsprinzip von Rede und Gegenrede ist schwieriger einzuhalten.

Der wichtigste Punkt:

Klärt alles sofort und abschließend oder vereinbart eine Bedenkzeit und ein nächstes Gespräch.

Zwingt euch beide, solche Auseinandersetzung ruhig und fair zu führen.

Es ist etwas anderes, ob du bei einem Telefon einfach auflegst und Rückrufe ignorierst, oder ob du zu Hause in der Hitze des Gefechts für einige Zeit in einem anderen Zimmer verschwindest …

Über die Entfernung ist die Tür sprichwörtlich viel schneller zugeschlagen.

Die Situation kann eher eskalieren und lässt sich hinterher schwieriger reparieren.

Hör dir an, was dein Partner zu sagen hat und fordere von ihm umgekehrt das Gleiche.

Akzeptiert die Ansichten des anderen und versucht jeweils, sie zu verstehen. Das ist immer der erste Schritt, um danach gemeinsam eine Lösung zu finden.

Je häufiger ihr das praktiziert, desto besser und reibungsloser wird eure Streitkultur.

Ein neues Problem ist viel schneller vom Tisch und das Risiko sinkt, das jeder neue Streit der endgültige Beziehungskiller wird.

10. Zügel deine Eifersucht

Ein gewisses Maß an Eifersucht schlummert in jedem.

In einer Fernbeziehung kann Eifersucht aber besonders gefährlich werden, weil die regelmäßige persönliche Bestätigung und Nähe fehlt.

Da findest du Fotos, Likes und Kommentare bei Facebook oder Instagram, die eigentlich vollkommen harmlos sind, bei dir aber ein fatales Gedankenkarussell auslösen …

Du rutscht schnell in Eifersucht und Kontrollzwang.

Beides nährt sich irgendwann von selbst und du siehst überall Gespenster.

Damit wird dein Leben zur Hölle!

Lass Ängste und Unsicherheit los.

Wenn du das schaffst, hat Eifersucht keine Chance, dich zu dominieren und in den Wahnsinn zu treiben.

Und denk immer dran:

Vertrauen ist DIE wichtigste Grundlage jeder erfolgreichen, glücklichen Fernbeziehung!

11. Lust und Leidenschaft gehen immer

Natürlich leidet bei einer Fernbeziehung auch das Liebesleben.

Es fehlt aber nicht nur der spontane, leidenschaftliche Sex, schon die ganz alltägliche körperliche Nähe mit Küssen, Umarmungen und Händchenhalten kommt zu kurz.

Findet gemeinsam einen Ersatz, den ihr beide mögt!

Das können leidenschaftliche Telefongespräche oder Videochats sein, aber auch Fotos und heiße Geschichten beflügeln die Fantasie und halten das Feuer des Verlangens am Brennen.

12. Kosten einer Fernbeziehung

Wer denkt denn bei der Liebe immer gleich an Geld und Materielles?

Bei einer Beziehung auf Distanz solltest du diesen Punkt aber nie außer Acht lassen.

Er wird mit steigender Kilometerzahl zwischen euch wahrscheinlich schnell sehr wichtig.

Um Gespräche, Nachrichten oder Videos musst du dir heute zum Glück keine Gedanken machen.

Es gibt für alles kostenlose Möglichkeiten im Netz. Das einzige, was du brauchst, sind Internetzugang, Handy, Tablet oder Notebook. Aber das hast du sicher schon.

Mit den regelmäßigen Besuchen sieht es vielleicht ganz anders aus. Besonders bei einem Partner im fernen Ausland …

Schafft ihr es trotzdem, euch mehr oder weniger regelmäßig zu sehen und zu besuchen?

Wenn du oder er sich das Flugticket für gemeinsame Tage und Wochen nur alle zwei, drei Jahre leisten kann, musst du dich fragen, ob das Sinn macht …

Eine Beziehung, die rein virtuell geführt, kann dir zwar eine Zeit lang Gefühle und Glück geben, bleibt aber auf Dauer immer unvollständig.

13. Gemeinsame Ziele

Das führt uns schon zum nächsten Punkt:

Setzt euch Ziele und macht gemeinsam Pläne.

Das kann zum auch das Sparen auf das nächste Flugticket sein:

beispielsweise spart jeder einen Anteil über einen bestimmten Zeitraum.

Was wollt ihr beim nächsten Wiedersehen alles machen?

Ziele und Pläne für die Zukunft sind ein wichtiges Element einer Partnerschaft.

In einer Fernbeziehung dreht sich aber früher oder später alles um ein einziges Ziel:

Wann hat sie ein Ende?

Denn das sollte klar sein: die Liebe auf Distanz kann nicht bis in alle Ewigkeit funktionieren.

Dann wäre sie eher eine Affäre oder die berühmte Freundschaft plus

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14. Überraschung!

Den Partner mit Kleinigkeiten zu überraschen, hält jede Liebe frisch.

Für eine solche Überraschung spielt die Entfernung zwischen euch keine große Rolle.

Vielleicht planst du einfach einen spontanen Besuch?

Oder wie wäre es mit einem Überraschungspaket voller persönlicher, lustiger oder auch intimer Dinge?

15. Sieh es positiv

Betrachte eine Fernbeziehung nicht ständig unter dem Aspekt, was alles nicht funktioniert.

Negative Gedanken lösen erst Zweifel und dann das Beziehungsende aus.

Sieh die Sache lieber positiv und versuche, das Alleinsein zu genießen.

Du kannst dir deine Zeit besser einteilen.

Wenn du mal länger mit den Freundinnen draußen bist, gibt es nicht gleich Stress.

Du musst ihm weniger hinterherräumen …

Es gibt auch bei der Liebe auf Distanz viele positive Aspekte.

Finde sie und denke zwischendurch immer daran, wenn es gerade besonders schlimm ist.

Aber das Beste ist:

Irgendwann hat jede Fernbeziehung auch ein Ende.

Dann habt ihr euch wieder jeden Tag!

Und dann habe ich noch etwas für dich:

 

Glückliche Fernbeziehung führen – dein persönliches Erfolgsrezept zum Mitnehmen

Vergiss niemals:

Eine Fernbeziehung kann funktionieren!

Liebe auf Distanz hat für einen absehbaren Zeitraum auch ihre Vorzüge und kann zu einer angenehmen Erfahrung werden, die euch langfristig sogar noch enger bindet.

Ihr müsst gemeinsam das Beste daraus machen und mit regelmäßiger Kommunikation auch über große Entfernungen ein stabiles Band aufrechterhalten.

Vertrauen ist dabei das A und O.

Am Ende ist es wie in einer gewöhnlichen Partnerschaft:

Nur wenn du deinen Partner auch loslassen kannst und keine Zweifel hegst, dass er zu dir zurückkommt, wirst du mit ihm in der Liebe auf Distanz auch glücklich.

Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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