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Trennung verarbeiten

Trennung verarbeiten – So schaffst du es!

Kurze Romanze, längere Beziehung oder Ehe: oft genug im Leben geht es schief und endet mit einer schmerzvollen Trennung – mindestens für den Teil des einstigen Paares, der verlassen wird.

Steckst du auch gerade in dieser Krise? Wurdest du verlassen und suchst nun Unterstützung, um die Trennung besser verarbeiten zu können?

Gern helfe ich dir dabei: mit diesen Tipps zum Trennung verarbeiten, damit du schon bald wieder unbeschwert ein neues Lebenskapitel aufschlagen kannst.


 

Im emotionalen Ausnahmezustand

Jede Trennung hat zwei Seiten. Wenn du verlassen wirst, trifft dich das immer wie ein Schlag. Selbst wenn die Beziehung vorher schon länger kriselte, hat das endgültige Aus dann noch eine ganz andere emotionale Dimension.

Bist du diejenige, die Schluss gemacht hat, denken viele schnell, dass es dir ja eigentlich ganz gut gehen muss. Schließlich war es deine Entscheidung, die du dir mit Sicherheit gut überlegt hast.

Ganz so einfach ist es aber häufig nicht. Auch wenn du die Trennung vollzogen hast, kann es dir oft genauso schlecht gehen wie in der umgekehrten Situation.

Diese Tipps, um eine Trennung zu verarbeiten, können dir in beiden Perspektiven weiterhelfen, auch wenn ich gleich den Fokus mehr auf die Sichtweise der Verlassenen lege.


 

Die Trennung verarbeiten

Paare trennen sich nicht nur gefühlt immer häufiger. Am Beispiel der Ehen in Deutschland lässt sich das sogar belegen. In den Fünfzigerjahren endete gerade einmal jede achte Ehe mit einer Scheidung.

Heute ist es fast jede zweite. Für Beziehungen ohne Trauschein kenne ich zwar keine Zahlen, die Entwicklung dürfte aber ähnlich sein.

Weniger Partnerschaften bewegen sich wie früher in Richtung Ehe, sondern werden eher durch neue Partnerschaften ersetzt.

Die Gründe dafür sind einfach: Die Ansprüche an Partnerin oder Partner sind gestiegen, während gleichzeitig Geduld oder Toleranz gegenüber den Schwächen des anderen abgenommen hat.

Viele Menschen trennen sich dann lieber, in der Hoffnung, irgendwo noch etwas vermeintlich Besseres zu finden.

Parallel dazu hat sich auch die Art und Weise von Trennungen verarbeiten verändert. Geschah das früher fast immer von Angesicht zu Angesicht, geschieht es heute häufiger per SMS oder WhatsApp-Nachricht, was dich als Zurückgelassene dann gleich noch weiter aus der Bahn wirft.

Selten sind die Fälle der bewussten Entkoppelung – des Conscious Uncoupling, wie es beispielsweise Schauspielerin Gwyneth Paltrow und ihr Mann Chris Martin vorgemacht haben.

Die beiden trennten sich sprichwörtlich in aller Freundschaft: langsam, sanft und einvernehmlich.

Dieses Paar ist aber eine absolute Ausnahme. Die Mehrheit der Trennungen verläuft hart und lässt einen Scherbenhaufen zurück.

Das gilt besonders, wenn eine einzige Nachricht auf dem Handy plötzlich das Aus jahrelanger Liebe verkündet, oder der Partner – beim sogenannten Ghosting – ohne irgendeine Erklärung plötzlich aus deinem Leben verschwindet, als hätte es euch nie gegeben.

Wie kommst du damit am besten klar? Wie verarbeitest du solche Trennungen?


 

Nach der Trennung

In langjährigen Beobachtungen habe ich festgestellt, dass Frauen nach einer Trennung bestimmte Phasen durchleben, die zwar bei Dauer oder Intensität unterschiedlich ausfallen, sich aber vom Grundprinzip immer wiederholen.

Zunächst wollen sie gar nicht wahrhaben, was da passiert ist. Alles fühlt sich unwirklich und wie ein böser Traum an. Dann kommt die Erkenntnis, dass es doch Realität ist, und es folgt ein heftiger Gefühlsausbruch.

Zuerst kommen Tränen und Trauer, Hoffnungslosigkeit, später Wut und der unbändige Wille, einen Schuldigen ausmachen zu müssen. Dies ist wahrscheinlich die Phase, in der du dich gerade befindest, oder?

Dann gleich eine gute Nachricht: Es wird bald wieder besser! Denn nach diesen gerade beschriebenen ersten Phasen folgen regelmäßig noch zwei weitere – Neuorientierung und ein neuer Anfang, wo der Verlust verblasst ist und im Herzen wieder ein Platz für eine neue Liebe frei wird.

Um dahin zu gelangen, hast du drei Möglichkeiten:

Trennung verarbeiten – die 3 Wege aus dem Schmerz

 


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Nummer 1 – Rückzug

Rückzug und Abkapselung an einem sicheren Ort, wahrscheinlich in deinem Zuhause, sind die wohl häufigste menschliche Reaktion, um mit Schicksalsschlägen wie einer Trennung fertigzuwerden. Dabei bist du zwar allein mit deinen Fragen und Tränen, darfst dich aber diesen ergeben und dabei alles tun, was dir jetzt helfen könnte.

Möchtest du ein Kilo Schokolade essen oder den ganzen Tag im Bett liegen? Dann mach es einfach. Jetzt gibt es keine Regeln und kein schlechtes Gewissen. Alles, was dich heilen kann, ist erlaubt.

Du wirst überrascht sein, wie schnell schlimme Gedanken und Grübeln jetzt abnehmen … Lass sie dann auch verschwinden und halte sie nicht unnötig fest, denn es ist sehr wichtig, dass du diesen Rückzug nicht zu lange auslebst.

Langes Trauern bringt dir später nicht mehr Erleichterung, es hält dich einfach länger nur von neuem Glück ab.

 

Nummer 2 – Ablenkung

Dieser Rückzug funktioniert aber nicht für jeden Menschen. Manche können Alleinsein schon in normalen Momenten nur schwer ertragen. Dieser Typ meistert Krisen dann am besten durch komplette Ablenkung.

Gehörst du auch dazu? Dann vergiss deinen Ex und nichts wie raus. Triff alle deine Freundinnen, lerne neue kennen, geht zusammen raus, feiert, trinkt, habt Spaß!

Das funktioniert, wenn du der richtige Typ dafür bist, zunächst gut. Denke aber bitte daran, dass du kaum so lange Party machen kannst, bis du die Trennung wirklich vergessen hast.

Hier begräbst du deine Emotionen lediglich für ein paar Momente. Sie werden dich aber noch mal heimsuchen – und dann musst du dich ihnen auch einmal stellen, um die Trennung wirklich zu verarbeiten und neu anzufangen.

 

Nummer 3 – Doppel hält besser

Mein Favorit ist ja diese Nummer 3, und wie ich gesehen habe, kommen damit auch tatsächlich die meisten Frauen am besten klar. Du wechselst einfach nach Lust und Laune zwischen Rückzug und Ablenkung, bis der Schmerz vergessen ist!

Damit vermeidest du auch die jeweiligen Gefahren, die Rückzug oder Ablenkung in sich tragen. Du lässt deine Abkapselung nicht ausufern, sodass sich die übermäßig lang lähmen könnte.

Und gleichzeitig umgehst du das Loch, in das du auch nach längerer Ablenkung immer noch fallen könntest, weil du deine Emotionen in den ruhigen Momenten dieser Methode ja bereits herausgelassen hast.


Was du aber immer vermeiden solltest, sind diese Fallen:

Fehler nach einer Trennung

 

Fehler 1 – Nachspionieren

Du glaubst, wissen zu müssen, was er jetzt ohne dich alles macht? Früher musstest du ihn dafür persönlich beschatten, aber heute klappt das dank Internet und sozialer Netzwerke bequem per Handy oder Computer. Lass es! Damit verlängerst du deine Trauer nur unnötig und auch der Übergang zu Besessenheit oder Stalking verläuft hier fließend …

 

Fehler 2 – Kein Sex mit dem Ex

Mach dir nichts vor. Hier liegt keine Möglichkeit, ihn noch einmal zurückzugewinnen und der Schmerz, ihn als Partner verloren zu haben, nimmt dabei ebenso wenig ab. Vielleicht hast du dafür ein bisschen Spaß – ja -, aber unterm Strich behinderst du dich damit nur beim Loslassen.

 

Fehler 3 – Keine Freunde bleiben

Beim Conscious Uncoupling ergibt sich nach der Trennung eine gewisse Ebene der Freundschaft von ganz allein. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Eine bewusste Herbeiführung – ‚Lass uns Freunde bleiben‘ – funktioniert aber nie wirklich. Wer sie vorschlägt, möchte den anderen meist in eine Art Warteschleife manövrieren.

Du sollst dann eventuell die Notlösung sein, wenn sein neues Leben, wie er das gerade plant, nicht funktioniert. Für dich bedeutet das Hoffnung und keine Trauer, weil es ja vielleicht irgendwann … Nein, nicht morgen, nicht übermorgen und nicht irgendwann: es wird nie wieder funktionieren.

Lass dich von solchen Illusionen nicht von deinem Neuanfang abhalten!

 

Fehler 4 – Rache ist süß

Wenn er dich so sehr verletzt hast, darfst du es ihm ordentlich heimzahlen, denkst du? Auch das bringt nichts. Du verschwendest nur deine Zeit für immer wildere Rachepläne, bekommst ihn dabei natürlich auch nicht aus dem Kopf und am Ende hast du gar nichts gewonnen.

Du hast lediglich für einen Typen, der ohnehin nicht der Richtige für dich war, noch mehr Leben verplempert, wo du schon längst glücklich sein konntest.


 

So – nun habe ich dir alles verraten, damit du es hoffentlich schon bald aus dem Trennungsschmerz schaffst! Vielleicht ist noch eine Frage offen … Wie lange dauert es eigentlich, eine Trennung zu verarbeiten?

Leider gibt es darauf keine wirkliche Antwort. Die Verarbeitung einer Trennung klappt bei einem Menschen in einer Woche, ein anderer braucht einen Monat und mancher vielleicht auch ein ganzes Jahr.

Nimm dir alle Zeit, die du brauchst! Du wirst es fühlen, wenn die Verarbeitung dem Ende entgegengeht oder abgeschlossen ist. Mach dir bitte keinen Druck, nur weil du meinst, beispielsweise vier, sechs oder zehn Wochen wären dabei zu lang.

Was ich sicher weiß, ist: Irgendwann ist auch die schlimmste Trennung immer überwunden! Und dann ist der Weg frei für die Zukunft, für ein neues Leben und ein neues Glück, was alles so lange auf dich warten wird.


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Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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