Emotionale Abhängigkeit: Der größte Fehler überhaupt!
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Emotionale Abhängigkeit: Der größte Fehler überhaupt!

Es ist Stockdunkel.

Ich liege in meinem Bett und versuche zu schlafen – vergeblich.

Mal wieder gehen mir zu viele Gedanken durch den Kopf.

Und genau da bemerke ich sie aufs Neue: Diese Leere in mir.

Als ob etwas fehlt. Als ob Jemand fehlt.

Und da denke ich mir wieder:

Ach, wär ich doch vergeben…

…Dann würde ich mich nicht mehr so einsam und allein fühlen.

…Dann hätte ich endlich mal wieder regelmäßig Sex!

…Dann wär ich endlich glücklich und vollkommen.

Könnten diese Sätze von Dir kommen?

Wenn Ja, dann bist du hier genau richtig!


Viele Frauen leben in dem Glauben, dass der richtige Partner ihr Leben erst wirklich lebenswert macht. Es wird voller Glück erstrahlen und sie werden endlich zufrieden sein.

So entstehen Beziehungen, die nicht auf Liebe, Anziehung und dem Wunsch des Zusammenseins basieren, sondern aus Bedürfnissen.

Sie entstehen, weil etwas Wichtiges fehlt.

Ob es nun Geborgenheit, Anerkennung, Sex oder Zuneigung ist – es fehlt etwas in ihrem Leben, und sie glauben, dass der richtige Partner ihre Bedürfnisse stillen kann.

So passiert es, dass eine emotionale Abhängigkeit entsteht.

Viel zu oft ist das Verlangen nach diesen Emotionen sogar so stark, dass sie sich sofort auf einen Menschen einlassen, der diese Bedürfnisse auch nur im Geringsten befriedigen kann – ganz gleich ob er zu ihnen passt oder nicht.

Hauptsache sie stillen ihren Durst.

Verstehe mich aber nicht falsch: So gut wie jeder Mensch wünscht sich diese Dinge, jedoch gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen wünschen und brauchen.

Emotionale Abhängigkeit tun einer Beziehung nicht gut

Mit Bedürfnissen in dir, sehnst du dich nach Vielem, doch in einer Beziehung zehrst dabei nur an der Kraft deines Partners.

Du brauchst etwas von ihm – immer wieder.
Doch dabei passieren genau 2 Sachen:

1. Du klammerst so sehr, dass du zu aufdringlich wirst und er sich eingeengt fühlt.

Eifersucht entsteht und Verbote werden aufgehängt. Du nimmst ihm seine Freiheit und dadurch zwingst du ihn, Zeit mit dir zu verbringen.

2. Du suchst du in deinem Partner Eigenschaften, die gar nicht vorhanden sind.

Dabei versuchst du ihn sogar so zu verändern, dass er zu dir passt und dich glücklich macht. Wenn er dann aber zu seine normalen Gewohnheiten wieder zurückkehrt, bist du unzufrieden. Und rate mal, wer es dann natürlich wieder ausbaden muss.

Im Endeffekt möchtest du nicht erkennen, dass diese Beziehung nicht das Richtige für euch beide ist.

Auf Dauer kann nämlich weder er noch sonst jemand dir das geben, was du wirklich brauchst.

Wenn sich dein Partner nicht schon längst von dir gelöst hat, trägt er wohl auch Bedürfnisse mit sich, die ihn an der Beziehung klammern lassen.

Es entsteht eine Partnerschaft, die beiden Seiten Energie raubt und letztlich unglücklich macht.

Doch wieso halten solche Beziehungen dann trotzdem (viel zu) lange?

Aus Bequemlichkeiten, der Angst vor dem Alleine sein oder dem Gedanken, dass du nichts Besseres findest. Frei nach dem Motto: „Besser überhaupt einen Freund, als gar keinen.“

Dabei tolerierst du sogar negative Eigenschaften des Anderen und lebst in einer gewissen Traumwelt:

– Eigentlich ist er gar kein Arschloch. Naja nur manchmal, aber dafür liebt er mich. Glaube ich…

– Er ist doch bloß so eifersüchtig, weil ich ihm wichtig bin. Es ist Ok, wenn ich nichts mehr mit anderen Männern mache.

– Dass wir permanent so viel streiten und immer noch zusammen sind, zeigt doch nur, dass wir wirklich für einander bestimmt sind.


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Du redest dir den anderen schön und versuchst deine Entscheidung logisch zu rechtfertigen. Im Grunde weißt du jedoch, dass diese Person überhaupt nicht zu dir passt.

So bleibst du viel zu lange bei dem falschen Partner und schaffst es nicht, dich von ihm zu lösen.

Es entsteht eine Emotionale Abhängigkeit, die Energie raubt und dich zudem noch unattraktiv macht.

Aus diesem Grund ist es unglaublich wichtig, zuerst ohne einen Partner glücklich zu werden! Nur so werden deine Bedürfnisse dauerhaft gestillt und erst dann bist du auch wirklich bereit, eine glückliche Beziehung zu führen.

Wie wirst du alleine glücklich – ohne eine Beziehung?

Das ist natürlich einfacher gesagt als getan ;-)

Ich lege dir nun 3 großartige Anregungen ans Herz, die dir helfen sollen, alleine glücklicher zu werden:

1. Schulische Selbstverwirklichung

Wenn du unzufrieden mit deinem Studium oder deiner Schule bist, kannst du dir mal die Thesen von Ben Paul anhören. Sein bekannter Blog «Anti-Uni» ist zwar leider momentan offline, aber hier findest du ein sehr interessantes Video über ihn: Link

Er zeigt dir einen alternativen Weg, den er selbst vorlebt, wie du dich selbst weiterbilden kannst und das besonders in Punkten, die dich wirklich im Leben weiterbringen. Das Ziel seiner Thesen ist es, dass du das erreichen kannst, was du schon immer im Leben vorhattest, ohne viel Zeit mit Bildungsdingen zu verlieren, die dich nicht weiterbringen.

2. Berufliche Selbstverwirklichung

Jetzt ist der Moment gekommen, in dem du dich mal fragen kannst, ob du beruflich das tust, was dir liegt und gefällt.

Macht dir deine tägliche Arbeit in deinem Job tatsächlich Spaß oder tust du ihn nur, um finanzielle Sicherheit zu haben?

Wenn letzteres der Fall ist, empfehle ich dir, dich mit einem neuen oder anderen Beruf auseinander zu setzen. Es gibt viele Seiten, die dir helfen, deinen Traumberuf zu finden, siehe unter folgendem Link: Link

Da du in der Regel die meiste Zeit des Tages mit der Ausübung deines Jobs beschäftigt bist (abgesehen vom Schlafen), musst du hier wirklich viel Wert darauf legen, dass es zu dir passt, um dich wirklich glücklich zu fühlen.

3. Persönliche Selbstverwirklichung

Wenn etwas außerhalb unserer Komfortzone liegt, kann uns das Angst machen. Die Konsequenz ist, dass wir diese Dinge vermeiden oder hinauszögern. Leider findest du dadurch aber auch nicht heraus, was dich wirklich glücklich macht.

Du findest da draußen viele Blog, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, ich werde dir demnächst hier einige Empfehlungen von mir präsentieren.

Diese 3 Anreize sollten dir dabei helfen, einen Weg zu finden, um dich selbst zu verwirklichen.

Reicht dir das aber noch nicht aus, wirst du im nächsten Artikel 10 weitere Anregungen bekommen, wie du glücklicher wirst – auch ohne Partner ;-)

Denn erst dann (!) bist du wirklich bereit für eine gesunde Beziehung.

Wie sieht eine gesunde Beziehung aus?

Solche Beziehungen sieht man leider viel zu selten. Eine Beziehung, die beide nur eingehen, weil sie es wirklich wollen – nicht weil sie es brauchen.

Sowohl die Frau, als auch der Mann, können alleine leben und alleine glücklich sein. 
Solche Menschen haben nämlich 3 Sachen gemeinsam:

1. Sie sind sich ihren Werten, Zielen und Ansprüchen bewusst.

2. Sie handeln aus dem Wunsch, frei von jeglichen Bedürfnissen, ihr Leben mit einem anderen Menschen zu teilen.

3. Sie brauchen nichts von ihrem Partnern, sodass die Beziehung beiden Seiten Kraft gibt.

Nur so entstehen Partnerschaften zweier Menschen, die sich auf ihren jeweiligen Lebenswegen unterstützen und bereichern.

Genau dies sollte auch der einzige Grund sein, warum eine Beziehung entsteht. Alles andere bedeutet dir selbst etwas vorzulügen.

Keine Kompromisse – Keine halben Sachen

Um den Richtigen zu finden, sollte dir klar sein, was für einen Mann du dir überhaupt als Partner wünschst.

Dabei sollte es sich um eine ganz oder gar nicht Entscheidung handeln.

Entweder der Mann entspricht deinen Vorstellungen und Wünschen, oder du lässt es sein.

Es geht hier nämlich um dich und dein Leben.

Sei also vollkommen ehrlich zu du dir selbst, wenn du einen Mann näher kennenlernst.

Fazit

Lieber allein, als in falscher Begleitung.

Viel zu viele Frauen gehen Beziehungen mit Männern ein, um Bedürfnisse nach Nähe, Schutz, Zuneigung und Geborgenheit zu stillen.

Dabei wird die Frage, ob der Partner auch wirklich zu einem passt, nebensächlich.

So entsteht eine emotionale Abhängigkeit, die beiden Seiten nur Energie raubt.

Lebe deshalb ein Leben, dass dich auch ohne Partner glücklich macht und gebe Männern einen kleineren Stellenwert.

Sie sollten in deinem Leben nicht der Mittelpunkt sein, sondern der Mantel drum herum, der dich wärmt, beschützt und jederzeit auf deinem Lebensweg unterstützt.

Lass uns der Suche nach Mr. Right endlich ein Ende setzen!

Martin

PS: Im nächsten Artikel lege ich dir 10 Ratschläge ans Herz, die dir dabei helfen, auch ohne Partner glücklich zu werden. Denn genau dies ist die Basis, die dich zu deinem Mr. Right führt :-)

Artikelbild: © Manadh – Flickr.com


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Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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