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Männer verstehen ? – 10 simple Gedanken der Männerwelt

Was hat er bloß mit seiner Nachricht gemeint?

Hat er sich nichts dabei gedacht oder verbirgt sich dahinter doch eine geheime Botschaft…

Wenn ich doch nur wissen würde, was in seinem Kopf vorgeht.

So mache ich mich nur viel zu viele Gedanken.

Ach Schade…

Zu gern würde ich Männer verstehen und wissen wie Männer ticken!

 

 


Wirst du manchmal aus dem Verhalten eines Mannes nicht schlau?

Dann bist du hier goldrichtig!

Männer zu verstehen und worüber machen sie sich wirklich Gedanken – genau auf diese Frage findest du nun endlich die Antwort.

Damit du einen kleinen Einblick in die Köpfe der Männer erhältst, verrate ich dir in diesem Artikel, welche 10 simplen Gedanken ein Mann bezüglich einer Frau hat.

Du wirst überrascht sein – die Gedanken sind einfacher gestrickt, als du möglicherweise geahnt hast.

 

Männer verstehen? – 10 simple Gedanken der Männerwelt

 

1. Wenn ich Dich ansprechen soll, gib mir ein Zeichen

Ein einfaches Lächeln reicht oft schon aus.

Bloßer Augenkontakt wird mich nicht dazu bringen, dich ansprechen. Komm mir deshalb doch einfach entgegen und zeige mir, dass auch du interessiert bist.

Den Rest erledige dann ich ;-)

 

2. Versuche nicht, mich zu verändern

Egal, wie sehr du es versuchst – es wird dir nicht gelingen.

Auch, wenn du es nur gut mit mir meinst.

Du bekommst mich im Gesamtpaket, also akzeptiere mich oder lasse mich weiter ziehen. Ich kann es nicht leiden, wenn du mir permanent sagst, was ich zu tun und zu lassen habe – dafür habe ich schon meine Mutter.

 

3. So wie du dich wahrnimmst, nehme auch ich dich wahr

Wenn du dich selbst nicht schön findest, wirst du mir nicht glauben, dass ich dich schön finde.So wirst du nicht mal in der Lage sein, meine Komplimente anzunehmen. Irgendwann werde ich es Leid sein und dir gar keine Komplimente mehr machen!

Aus diesem Grund: Sei gut zu dir selbst, und ich werde es auch sein.

 

4. Ich habe kein Interesse daran, über uns zu diskutieren

Egal, wie sehr du dich darum bemühst: Ich werde alles tun, um solchen Diskussionen aus dem Weg zu gehen.

Ich werde dir sogar Recht geben, auch wenn ich insgeheim der Meinung bin, dass du im Unrecht bist – meinem inneren Frieden zuliebe.

 

5. Solltest du fremdgehen, werde ich nicht verzeihen können

Wenn du mit einem anderen Mann schlafen würdest, ist es nahezu unmöglich für mich, jemals darüber hinwegzukommen.

Sollte ich nicht emotional abhängig sein, werde ich alles beenden und mein Leben ohne dich weiterführen.

Auch wenn ich dir wieder eine Chance geben würde, werde ich deine Tat nicht vergessen können. Solange ich dich in meiner Nähe habe, wird mich der Gedanke an den anderen Mann immer wieder fertig machen.

Wenn du merkst, dass ich mit deinem Fehltritt nicht umgehen kann und leider die nötige Stärke nicht besitze, um mich von dir zu lösen – tu uns beiden den Gefallen, mach Schluss und gebe mir die Chance, mich von dem Schmerz zu erholen.


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6. Für Sex werde ich ALLES tun

Wenn wir gemeinsam in einem Bett liegen und du noch zögerst, um mit mir zu schlafen, werde ich dir alles erzählen, was du hören möchtest.

Ich werde dir sogar versprechen, dass wir ein Leben lang zusammen bleiben.

Manchmal werde ich mich so sehr ins Zeug legen, dass meine schauspielerische Leistung einen Oscar verdient hätte.

Wenn du also mein Herz erobern möchtest, indem du einfach mit mir schläfst, wird das nicht ausreichen. Da gehört noch mehr dazu, damit ich eine Beziehung mit dir eingehen würde ;-)

 

7. Ich weiß oft nicht, was ich selber empfinde

Selbstreflexion ist für uns Männer oft ein Fremdwort – zumindest was unsere Gefühle betrifft.

Oft sind wir gar nicht in der Lage, unsere Emotionen zu verstehen, geschweige denn zu Deuten. Aus diesem Grund werde ich es stets vermeiden, darüber zu reden.

Auch wenn du darauf bestehst, werde ich dir keine Antwort geben können, mit der du glücklich sein würdest. Achte deshalb nicht darauf, was ich zu dir sage (oder eben nicht sage), sondern darauf, was ich tue.

Meine Taten sagen oftmals mehr als 1000 Worte!

 

8. Meine Sorgen möchte ich für mich behalten

Wenn ich dir meine Sorgen und Probleme nicht mitteile, dann deshalb, weil ich der Meinung bin, dass du mir dabei nicht helfen kannst.

Und auch wenn du mir helfen könntest, werde ich dennoch zu stolz sein, um deine Hilfe anzunehmen, geschweige denn dich um deine Hilfe zu bitten.

Ich werde stets versuchen meine eigenen Probleme alleine zu bewältigen – ich bin schließlich ein Mann.

 

9. Ich hab nicht die leiseste Ahnung, was in deinem Kopf vorgeht

Nein, ich kann deine Gedanken NICHT lesen.

Egal, welche Signale du von dir gibst und du mir genügend Hinweise gegeben hast.

Sage mir ganz konkret, was du von mir möchtest und ich werde versuchen, deiner Bitte nachzugehen.

10. Ich bin ein Mann – behandele mich so und ich werde ich dich lieben

So unglaublich es sein mag: Respekt und Anerkennung sind für mich wichtiger als Liebe.

Wenn du mich als einen Mann wahrnimmst und mich auch so behandelst, werde ich dich dafür lieben.

Solltest du mich wie ein Häufchen Elend wahrnehmen, dass immer wieder deine Hilfe braucht, von dir beschützt werden muss und im Grunde alles falsch macht, was es nur tut, werde früher oder später die Flucht ergreifen.

Wenn du mich hingegen nach meinem Rat fragst, zeigst du mir damit dein Vertrauen. So gibst du mir das Gefühl, dass du mich schätzt und respektierst.

Ich bin ein Mann – lass mich also der an deiner Seite sein.

 

Fazit

Männer verstehen, ist das möglich?

Ich hoffe, dass dir dieser Artikel diese Frage beantworten konnte und dir einen besseren Einblick in die Männerwelt verschafft hat.

Oft sind die Gedankengänge der Männer nämlich recht simpel gestrickt. Sie denken nicht um 10 Ecken und haben hinter jeder unserer Handlungen eine tiefer gehende Botschaft versteckt.

 

Meine Frage an dich:

In welcher speziellen Situation würdest du gerne wissen, wie ein Mann denkt?

Lass uns der Suche nach Mr. Right endlich ein Ende setzen!
Martin


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Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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portuguesehome@gmail.com'
Anna - Montag, 18. Mai 2015

Guten Abend Martin!

Es gibt da ein Thema über das findet man kaum etwas:
Wie gehen Männer mit dem Verlust durch Tod der Partnerin um?

Ich habe vor ca 1 Jahr jemanden kennen gelernt, mit dem ich beruflich zu tun habe.
Er ist 40 Jahre alt und seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Wir waren uns zwar auf Anhieb sympathisch, mehr war da jedoch nie.

Vor einigen Wochen Signum seine Frau an einer Krebserkrankung gestorben.
Die Nachricht hat mich sehr erschüttert. Es tut mir aufrichtig leid für die beiden.

Irgend etwas hat sich aber zwischen uns getan. Es sind im Moment nur Blicke und ein etwas persönlicher Umgang, der von ihm eingeführt wurde. Ich bin ehrlicherweise zwischenzeitlich sehr an ihm interessiert, halte mich aber zurück, da ich nicht weiß, wie ich mich in dieser so speziellen Situation Verhalten soll.

Er hat sich stark in die Arbeit gestürzt, um nicht so viel an seinen Verlust denken zu müssen. Wenn wir uns sehen schenkt er mir immer ein besonderes Lächeln. Überhaupt lächelt er in meinem Beisein fast immer. Es knistert. Aber was soll ich davon halten? Kann er wirklich schon bereit für etwas Neues sein?

Über eine kleine Hilfestellung würde ich mich sehr, sehr freuen!

Herzliche Grüße!
Anna

Reply
    info@mr-right-finden.de'
    Martin Mazur - Montag, 18. Mai 2015

    Hey Anna!

    Eine sehr interessante und zugleich schwierige Frage von dir! ;-)

    Wie schnell jemand über eine Trennung oder sogar den Tod eines geliebten Menschen hinwegkommt, ist bei jeden unterschiedlich. In einer Studie las ich mal, dass es etwa 1 1/2 Jahre dauert, bis man sich absolut erholt hat und bereit war für etwas neues. Auf der anderen Seite kenne ich Menschen die nach ein paar Tagen/Wochen schon in einer neuen Beziehung gelandet sind und in dieser auch sehr glücklich waren.

    Eines steht jedoch fest: Eine neue Partnerin hilft immens dabei, aus dem sehr bedrückten Gefühlsleben wieder etwas positives aufleben zu lassen. Sie hilft über die Trennung und auch über den Tod zu kommen. Doch ob man bereit ist, Gefühle für eine neue Person zuzulassen oder selbst im Glauben ist, dass man die verstorbene damit hintergeht ist wieder eine individuelle Angelegenheit.

    Viele Paare, die wissen, dass einer der beiden bald sterben wird, wünschen sich, dass der am leben gebliebende Partner eine neue Liebe findet, um nicht in Trauer und Einsamkeit zu ertränken.

    Aus diesem Grund rate ich dir einfach mal – vor allem, wenn es knistert – einfach seine Nähe zu suchen, mit ihm zu quatschen und dich mit ihm zu treffen. Dabei kannst du auch ruhig die Initiative ergreifen und ihn nach einem Treffen fragen, sollte er es nicht tun ;-)

    Bei dem Treffen (oder bei dem darauf) könnt ihr dann über seine verstorbene Partnerin sprechen, wie er damit umgeht und ob sie sich Gedanken darüber gemacht hat, wie er ohne sie weiterleben soll. Diese Antworten werden dir dabei helfen zu wissen, wie du weiter machen kannst – ob ihr in die Date-Phase geht oder du ihm noch zeit lässt, zu trauern.

    Aber Vorsicht: Es könnte passieren, dass du von da an ihm ein guter Freund sein möchtest und am Ende in die Friendzone reinrutscht. Ihm sollte schon klar sein, dass du für ihn da bist UND dass du ihn wirklich interessant und attraktiv findest. Aber dies hat er wohl schon sowieso bemerkt :-)

    Ich hoffe, ich konnte dir mit dieser Antwort weiterhelfen!

    Liebe Grüße
    Martin

    Reply
      portuguesehome@gmail.com'
      Anna - Montag, 18. Mai 2015

      Ganz lieben Dank, Martin!

      In die Freundschaftsschiene will ich natürlich auf keinen Fall geraten. Wobei ich natürlich AUCH gerne als Freundin und Zuhörerin für ihn da bin. Für mich gehört eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft zu einer Partnerschaft dazu.

      Am meisten Sorgen macht mir momentan, dass er sich wie wahnsinnig in die Arbeit stürzt. Er hat ein Bauunternehmen und reißt seit dem Tod seiner Frau jeden Auftrag an sich, den er nur irgendwie kriegen kann. Damit will er sich natürlich selbst vor dem Verlustschmerz retten, indem er diesen gar nicht erst zulässt. Meine Befürchtung ist, dass die Trauer ihn irgendwann doch noch einholt und dann umso heftiger.

      Dennoch finde ich den Gedanken daran sehr interessant, herauszufinden ob und was er mit seiner Frau besprochen hat, für den Fall, der nun eingetreten ist. Es fällt mir aber auch nicht leicht, ihm ein privates Treffen vorzuschlagen… Will ihn nicht überrumpeln und die Rolle der “Macherin” liegt mir leider auch nicht wirklich. Werde mich vorsichtig herantasten…

      Lieben Dank nochmal und herzliche Grüße zurück!

      Reply
        info@mr-right-finden.de'
        Martin Mazur - Montag, 18. Mai 2015

        Dafür doch nicht :-)

        Mein Gedanke dazu: Jeder Schmerz vergeht mit der Zeit. Und Männer gehen meist mit solch einem Schmerz damit um, indem sie sich vorerst ablenken. Ich glaube nicht, dass der Schmerz ihn dann irgendwann einholen wird und noch schlimmer sein wird, als er jetzt schon ist, sondern sogar leichter zu bewältigen ist.

        Schreib mir ruhig in einigen Wochen eine E-Mail, um mich auf dem Laufenden zu halten!

        Es interessiert mich, was letztlich aus dem Knistern geworden ist :-)

        Liebe Grüße,
        Martin

        Reply

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Du bist einfach klasse! :-)


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