10 Dinge, auf die du beim Schluss machen achten solltest

10 Dinge, auf die du immer achten solltest beim Schluss machen

10 Dinge die du beim Schluss machen beachten solltest

Wie machst du richtig Schluss?

Du bist in einer Beziehung und es läuft nicht mehr so, wie du es dir vorstellst. Du bist unglücklich, unzufrieden und möchtest dich jetzt von deinem Partner trennen?

Oder bist du gerade verletzt worden und dein Partner hat dich sogar betrogen und du möchtest eurer kaputten Beziehung nun ein Ende setzten?

Schluss machen kann sowohl befreiend sein, aber auch schmerzen und gehört definitiv zu den weniger schönen Dingen im Leben.

Höre immer auf dein Herz, womit es dir gut geht und du wirst automatisch die richtige Entscheidung für dich fällen.

Doch stellst du es am besten an? Wie machst du mit deinem Partner richtig Schluss?

Mit diesen 10 hilfreichen und praktischen Tipps wirst du dir klarer über deinen Weg, wie du richtig Schluss machen kannst und deine Beziehung ordentlich beendest.

Keine Angst vor der Trennung

Mache dir bewusst, dass du diesen Gedanken und diese Entscheidung aus einem guten Grund getroffen hast.

Mit der Zeit erscheinen viele Fehler nicht mehr so präsent und schmerzhaft, als sie tatsächlich sind und es holt dich die Sehnsucht nach der Vergangenheit wieder ein.

Doch es lohnt sich standhaft zu bleiben und richtig Schluss zu machen, bevor du in einen Strudel von einer «on-off-Beziehung» gerätst.

1. Klarheit gewinnen

Dein Partner hat dich betrogen und du bist so sehr verletzt und gekränkt, dass du die Beziehung zwischen euch beendet möchtest. Natürlich hast du noch Gefühle, aber diese werden von der Enttäuschung überdeckt.

Eine Trennung kann auch vieles verschlimmern.

Manchmal gibt es auch weniger harte Gründe, sondern vielmehr die eigenen nicht mehr vorhandenen Gefühle oder die allgemeine Unzufriedenheit führen dazu, dass du keine gemeinsame Zukunft für euch seht und du offen für etwas neues, aufregendes bist.

Soll ich Schluss machen oder der Beziehung noch eine Chance geben?

Viele Paare bemerken oft erst nach Jahren in einer Beziehung, dass es plötzlich nicht mehr passt und stellen sich dann die Frage, ob sie Schluss machen sollen oder der Beziehung noch eine Chance geben?

Letztendlich musst du dir die Frage stellen, ob du für euch beide noch eine gemeinsame Zukunft siehst und die Gefühle weiterhin ausreichen, um darauf aufzubauen?
Oder ob es sinnvoller ist die Beziehung zu beenden und sich auf die Suche nach etwas Neuem zu machen.

Was denkst du, womit es dir besser gehen wird?

Schreib dir doch eine «pro- und kontra-Liste«, um dir über dein Gefühls-Chaos klarer zu werden.
Was läuft gut, was schätzt du an deinem Partner und was läuft weniger gut und was stört dich?

Eine Beziehung ist kein Selbstläufer.

Jede glückliche Partnerschaft erfordert auch etwas Arbeit von beiden.

Deswegen ist Schluss machen nicht unbedingt automatisch der nächste Schritt, wenn es nicht läuft.

Was läuft denn nicht? Fühlst du dich zu sehr eingeengt? Wünschst du dir erfüllteren Sex oder mehr Zeit für dich?

Deswegen:

Beantworte dir diese Fragen zunächst und mach eine kurze Analyse, ob sich vielleicht noch etwas retten lässt.

Machst du vorschnell Schluss und entscheidest dich dann später wieder für den Partner, wird die Situation viel komplizierter.

Jetzt können häufig noch ein Gespräch oder auch mehrere helfen.

Vielleicht kriegt ihr die Kurve. Ein Gespräch kann dir aber auch Sicherheit bringen, dass eine Trennung wirklich das Beste ist, weil der Weg zurück ins Glück tatsächlich verschlossen ist.

Und dann?

2. Fairness zählt

Fairness, Respekt und Empathie sind die ersten Gebote beim Schluss machen.

Behandle deinen Partner dabei so, wie du selbst in dieser Situation behandelt werden möchtest.

Überleg dir in Ruhe, wie du ihm das Beziehungsende möglichst schonend beibringen willst.

Schonend heißt dann nicht zu beschönigen.

Gibt es zum Beispiel schon einen neuen Partner, sei so ehrlich und sprich das genauso offen an wie alle anderen deiner Gründe.

Keine Floskeln bitte – oder würdest du dir jetzt oberflächliche Sätze und Lügen vom Partner wünschen?

Aber vor allem:

3. Mit Anstand Schluss machen geht immer nur persönlich

Die Versuchung, sich einfach aus der Affäre zu ziehen ist heute größer denn je.

Sicher gab es auch früher schon Trennungen per Brief oder Telefon.

Aber heute mit WhatsApp, SMS oder einer schnellen Änderung des Beziehungsstatus bei Facebook klappt es vermeintlich noch viel einfacher, den anderen, ohne ihm in die Augen schauen zu müssen, zu verlassen.

Das geht gar nicht und das hat nicht mal mit veralteten Moralvorstellungen zu tun.

Der Umgang zwischen den Menschen braucht in jeder Zeit einfach einen gewissen Respekt.

Und Schluss machen per WhatsApp & Co ist schlicht alles andere als respektvoll.

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4. Schluss machen ist keine Einbahnstraße

Das persönliche Gespräch für eine Trennung ist aber kein reiner Monolog, nach dem du dann schnell die Bühne verlässt.

Ein Partner, mit dem du Wochen, Monate oder oft sogar Jahre verbracht hast, hat es verdient, dass er dir jetzt noch die eine oder andere Frage stellen oder nähere Erklärungen verlangen kann.

5. Der Partner muss es als Erster erfahren

Während du überlegst, ob du die Beziehung beenden willst, kannst und sollst du natürlich auch mit der besten Freundin, den Eltern oder anderen Vertrauten über deine Gedanken sprechen. Eine zweite Meinung von außen kann sehr hilfreich sein.

Du musst dich aber immer darauf verlassen können, dass dein Gesprächspartner die mögliche Trennung nicht an die große Glocke hängt und tratscht.

Denn:

Hier gilt genau wie beim Schluss machen per Handy – Versetz dich in die Situation des Partners.

Möchtest du das erleben und von irgendwem nebenbei hören, dass du bald wieder Single bist?

6. Gar nicht Schluss machen geht nicht

Wahrscheinlich hast du schon von Ghosting gehört.

Da verschwindet ein Partner einfach aus der Beziehung, ohne jede Erklärung oder Kommunikation taucht er einfach ab und vermeidet um jeden Preis alle Kontaktversuche des anderen.

Bitte mach das nicht!

Diese extreme Form der Trennung kann beim Partner schwere Folgen bis hin zu Depressionen hinterlassen, weil er nicht mal im Ansatz eine Antwort auf die Frage nach dem Warum erhält und vollkommen verzweifelt zurückbleibt.

7. Unter vier Augen am richtigen Ort

Eine Trennung ist kein Gesprächsthema in der großen Runde einer Clique.

Auch sehr laute oder überfüllte Orte sind kein idealer Platz, weil hier jede sinnvolle Kommunikation schwierig wird.

Ein öffentlicher Ort mit ein paar anderen Menschen darf es aber durchaus sein.

Wenn du nicht unbedingt das Café wählst, in dem ihr unzählige schöne, romantische Stunden verbracht habt, schaffst du damit quasi einen neutralen Boden – auch ein gemeinsamer Spaziergang ist eine Möglichkeit.

8. Schuldzuweisungen bringen nichts

Ein Trennungsgespräch sollte trotz aller Emotionen – die zumindest beim Verlassenen noch schnell hochkommen können – immer möglichst sachlich und ruhig bleiben, um eine Eskalation zu vermeiden.

Dazu gehört es auch, dass du keine Schuldzuweisungen machst.

Du erklärst deine Gründe, aber nicht nach dem Motto: „Ich habe es dir x-mal gesagt, dass ich das nicht mag …“, „Wenn du nicht immer dies und das gemacht hättest …“ Usw. Du weißt, was ich meine. Es bringt jetzt nichts mehr und vergiftet nur die Atmosphäre.

Und dann ist da ja noch der Klassiker beim Schluss machen:

9. Freunde bleiben

„Lass uns Freunde bleiben.“ Wie viele Paare haben sich das schon geschworen bei der Trennung?

Ich kann es, ehrlich gesagt, nicht mal schätzen, aber ich weiß:

Es kann durchaus funktionieren! Wenn …

… du dich an die ersten Tipps dieses kleinen Ratgebers gehalten hast und außerdem unmittelbar nach der Trennung zunächst auf Abstand gegangen bist. Bei euch beiden muss alles jetzt sacken.

Mit etwas Abstand steht einem „Neuanfang“ als Freunde dann nichts mehr im Weg, wenn ihr das beide wollt.

Ein nahtloser Übergang ohne die Verarbeitung durch Abstand ist dagegen schwierig bis unmöglich.

10. Du musst dir nichts vorwerfen

Hast du dich an alle Spielregeln und Tipps gehalten, musst du dich in keinem Fall schuldig fühlen – selbst wenn es dem Partner durch die Trennung richtig dreckig geht.

Schluss machen und genauso das Verlassenwerden sind Lebenserfahrungen, die wir alle einmal machen müssen.

Was erst einer Katastrophe gleichkommt, kann uns schon bald stärker machen.

Nicht jede Partnerschaft, Ehe, Beziehung oder Affäre kann funktionieren. Oft ist der Partner einfach nicht der Richtige.

Dann hilft einfach nur Schluss machen, denn die kurze schwierige Situation bewahrt schließlich vor unnötig verlängertem Unglück.

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Schluss machen und Beziehung beenden: Wenige Worte für ein kompliziertes Thema

Lass mich das alles noch mal kurz zusammenfassen:

Das wichtigste Gebot beim Schluss machen ist Fairness.So erleichterst du dir und deinem Partner die Situation.

Nur so habt ihr beide die Chance, einigermaßen sauber und ohne Langzeitschäden aus der Partnerschaft herauszukommen.

Zu dieser Fairness gehört die Gewissheit, dass du wirklich Schluss machen willst und nicht nur aus Unzufriedenheit einen neuen Reiz – die ultimative Drohung – für den Partner setzen willst.

Danach sprichst du mit ihm: persönlich, unter vier Augen und mit einer Erklärung für deinen Entschluss.

Dann machst du alles richtig und ihr habt eine gute Chance, befreundet zu bleiben, was vor allem wichtig wird, wenn Kinder oder gemeinsames Eigentum im Spiel sind.

Feindschaft und Rosenkrieg helfen gerade dann niemandem.

Und auch sonst gilt:

wer sich einmal geliebt hat, sollte nicht voller Hass auseinandergehen, nur weil es am Ende eben doch nicht passte.

Martin Mazur
 

Martin Mazur ist Gründer und Autor von "Mr. Right finden". Mit diesem Projekt hilft er vielen jungen Frauen dabei, endlich den richtigen Partner zu finden und diesen an sich zu binden.

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